Kaiserschmarrn

Das erste Rezept, das ich mit euch teilen möchte ist ein Rezept für Kaiserschmarrn und kommt von einer Freundin von mir. Immer wenn ich im Winter in den Bergen zum Snowboard fahren war, mach ich kurz danach einen Kaiserschmarrn. Ich finde das riecht immer so lecker, wenn es Kaiserschmarrn auf den Berghütten gibt. Mittlerweile bin ich so begeistert, wie schnell und einfach ein Kaiserschmarrn gemacht ist, dass es bei uns auch am Wochenende oft Kaiserschmarrn zum Frühstück gibt. Das ist dann für mich etwas Besonderes und der Tag fängt gleich doppelt so gut an.



Zutaten (für 2 große Portionen):

  • 3 Eier
  • 300 ml Milch
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 150g glutenfreies Mehl
  • Salz
  • Rosinen (wer mag)
  • Butter (zum Ausbacken)
  • Puderzucker (zum Bestreuen)

Zubereitung:

  1. Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Am besten nehmt ihr für das Eigelb eine große Schüssel, damit ihr am Ende genug Platz habt, den Eischnee unterzuheben.
  2. Das Eigelb verrührt ihr mit der Milch, dem Zucker und dem Mehl zu einem glatten Teig.
  3. Zum Schluss hebt ihr mit einem Schneebesen den Eischnee unter.
  4. Lasst die Butter in einer Pfanne schmelzen und gebt die Hälfte des Teiges in die Pfanne. Je nach Geschmack könnt ihr jetzt auch die Rosinen auf den Teig geben. Falls ihr keine Butter habt, könnt ihr natürlich auch Öl nehmen. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass der Kaiserschmarrn mit Butter besonders kross wird.
  5. Lasst den Teig bei geringer Hitze stocken und dreht ihn um, wenn die Unterseite leicht gebräunt ist. Zum Schluss zerreißt ihr den Teig in kleine Stücke. Das funktioniert am besten mit einem Plastikpfannenwender.
  6. Gebt den Kaiserschmarrn auf einen Teller und betreut ihn noch heiß mit Puderzucker.
  7. Das gleiche macht ihr mit der zweiten Hälfte des Teiges.

Besonders lecker schmeckt dazu selbstgemachtes Apfelmus. Dafür kocht ihr einfach ein paar geschälte Apfelschnitze in etwas Wasser bis sie weich sind und püriert das Ganze. Das funktioniert mit dem Pürierstab sehr gut. Danach könnt ihr noch mit Zimt und Vanillezucker abschmecken, wobei ich meistens nur Zimt dazu rein mache. Ich finde die Süße der Äpfel reicht vollkommen aus.

Falls es schnell gehen muss, passt natürlich gekauftes Apfelmus auch zum Kaiserschmarrn.

Guten Appetit und lasst es euch schmecken.